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06.12.2017

Alk & Straßenverkehr – eine ungünstige Mischung

Rauschkompetenz #1 - Planung!

Plant vorher, wie ihr wieder heimkommt. Macht euch aus, wer von euch fährt oder ob ihr mit Öffis oder Taxi heimfährt. Oder wer euch an einem Fortgehabend wieder abholt.

Rauschkompetenz #2 - alkfrei!

Wer fährt, genießt alkfrei! Die FahrerInnen haben nicht nur mehr Verantwortung sondern auch an diesem Abend das Glück - oder Pech - völlig nüchtern euch gegenüber zu stehen. Da reißt es keiner Person einen Zacken aus der Krone, den FahrerInnen mit alkfreien Getränkeeinladungen zu danken.

Rauschkompetenz #3 -nüchtern!

Steig nicht bei Leuten ein, die getrunken haben! "Ich kann eh noch fahren" zeigt nur, dass die Person kein Bewusstsein über das Unfallrisiko auch bei leichten Alkoholisierungen hat. Oder das Bewusstsein bereits betrübt ist. Die meisten Unfälle mit Alkohol passieren zudem nachts, wenn alle wieder heimfahren vom Fortgehen: In den frühen Morgenstunden ist fast bei jedem zweiten Unfall Alkohol dabei! Das Unfallrisiko ist auch bei leichten Alkoholisierungen schon mindestens doppelt so hoch als im nüchternen Zustand! Zudem riskierst du in der Probezeit deinen Führerschein!

Rauschkompetenz #4 - Öffis oder Taxi!

Im Notfall ist das Geld für ein Taxi oder für die Öffis gut angelegt, wenn dafür alle wieder sicher, entspannt und geschmeidig heimkommen.

Am 15.11.17 veranstaltete das Institut Suchtprävention den Aktionstag "Rausch Risiko" an der HAK/HASCH Gmunden. Die SchülerInnen der ersten Klassen erhielten dabei wichtige Informationen zum Thema Alkohol und Straßenverkehr und konnten einen Moped-Simulator oder die "Rauschbrille" ausprobieren. Hier geht´s zum Video!