So surfst du sicher!

  

Damit du auch im Web sicher unterwegs bist und keine unangenehmen Überraschungen erlebst, hier die wichtigsten Tipps von Saferinternet 

 

 

  • HALTE PERSÖNLICHES GEHEIM

Wohnadresse, Telefonnummer etc. gehen Fremde nichts an. Halte Passwörter auch vor Freundinnen und Freunden geheim. Veröffentliche keine Fotos, Videos oder Texte, die dir oder anderen peinlich sein könnten.

 

  • SCHÜTZE DEIN COMMUNITY-PROFIL

Checke regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen in deinem Sozialen Netzwerk.

Hier geht es zum Facebook Check!

 

  • NICHT ALLES IST WAHR

Sei misstrauisch bei Behauptungen, die du im Netz findest. Oft ist nicht klar, woher die Infos stammen und wer tatsächlich dahintersteckt. Überprüfe Infos daher besser mehrfach!

 

  • UMSONST GIBT'S NICHTS

Auch im Internet ist selten etwas wirklich kostenlos. Sei bei "Gratis"-Angeboten stets misstrauisch, besonders wenn du dich mit Namen und Adresse registrieren musst.

 

  • WENN DIR ETWAS KOMISCH VORKOMMT, SAG ES!

Wenn du einmal kein gutes Gefühl beim Surfen hast, dann sprich mit Erwachsenen, denen du vertraust. Kostenlose und anonyme Telefonhilfe erhältst du bei Rat auf Draht (147 ohne Vorwahl).

Wann wird das "online-sein" problematisch?

 

 

  • ...NUR ONLINE

Du verbringst den größten Teil des Tages vor dem Computer und das nicht nur, wenn du gerade ein neues Spiel ausprobierst. Freunde triffst du kaum mehr oder ausschließlich im Netz.
Das Verlangen danach, im Internet zu surfen, zu chatten, Online Spiele zu spielen ist extrem stark und steht über anderen Dingen.

Die Gedanken drehen sich nur mehr um das Internet, das Chatten, Online Spiele, soziale Netzwerke... 

 

  • KONTROLLVERLUST

Eigentlich weißt du, dass du zu viel Zeit vor dem PC verbringst, aber du schaffst es einfach nicht abzudrehen. Du musst weiterspielen oder weiter online bleiben. Jeden Tag ein bisschen mehr. Du merkst selbst, dass immer länger online sein willst. Bald hat der Tag nicht mehr genug Stunden.

  

  • ENTZUGSERSCHEINUNG

Wenn du einmal wirklich keine Möglichkeit hast ins Internet einzusteigen, zeigen sich klassische Entzugserscheinungen, wie z.B. Unruhe, Nervosität, Unzufriedenheit, Gereiztheit, Aggressivität, etc..

 

  • PROBLEMLÖSER

Wenn es einem schlecht geht, klickt man sich ins Netz. Das Internet ist sozusagen ein "Seelentröster".

  

  • NEGATIV AUFGEFALLEN

Wenn man gerade keinen Zugang zum Internet hat, wird man nervös, unruhig und hat ständig Angst etwas zu verpassen. Streit mit Eltern und Probleme in der Schule oder Job nimmst du in Kauf, nur um weiter online zu sein.

 

 

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